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UBS erwartet "kleinen Gewinn"

Die von der US-Hypothekenkrise gebeutelte Schweizer Grossbank UBS hat nach drei Verlustquartalen und Abschreibungen von gut 45 Milliarden Franken im dritten Quartal wieder die Gewinnschwelle überschritten.

Das Jahr 2009 werde insgesamt sogar ein profitables Jahr, teilte UBS-Verwaltungsratspräsident Peter Kurer am Donnerstagmorgen vor der ausserordentlichen Generalversammlung mit. Die Risikopositionen auf US-Hypotheken seien "signifikant reduziert" worden, vor allem durch Verkäufe.

Im Zusammenhang mit der US-Hypothekenkrise hat die UBS bisher insgesamt 45,4 Mrd. Franken abgeschrieben.

Den Quartalsabschluss will die UBS wie geplant am 4. November veröffentlichen. Im zweiten Quartal hatte die UBS einen Reinverlust von 358 Mio. Fr. eingefahren, im ersten Quartal hatte das Minus sogar 11,56 Mrd. Fr. betragen. Insgesamt verbuchte die UBS vier Quartale in Folge einen Verlust.

An der Generalversammlung vom Donnerstag in Basel sollten vier neue Verwaltungsräte gewählt werden, darunter Swiss-Life-Präsident Bruno Gehrig. In der Basler St. Jakobhalle fanden sich 2372 Aktionäre ein. Etliche Kleinaktionäre äusserten sich kritisch zu ihrer Bank, namentlich mit Blick auf Vergütungen und Boni.


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