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Umwelt-Naturwissenschaftler ziehts in die Privatwirtschaft

Umwelt-naturwissenschaftler haben gute Berufsaussichten: Gemäss einer Umfrage bei ETH-Studienabgängern steigt die Nachfrage in der Privatwirtschaft, vor allem bei Banken und Versicherungen.

Dieser Inhalt wurde am 22. Januar 2001 - 12:18 publiziert

Im Durchschnitt hätten die Studienabgänger innerhalb von drei Monaten eine passende Stelle gefunden, teilte die ETH Zürich am Montag (22.01) mit. Die Hälfte der Befragten war bei Umwelt- und Ingenieurbüros, Banken und Versicherungen oder im Hochschulbereich tätig. Die anderen arbeiteten mehrheitlich in der öffentlichen Verwaltung, im Lehrbereich oder bei Verbänden und Organisationen.

Die Umfrage bei 107 Studien-abgängerinnen und -abgängern von 1998 macht ausserdem deutlich, dass Beschäftigungen an den Hochschulen im Vergleich zu früher weniger attraktiv sind. Zudem zieht es häufiger Frauen in die Verwaltung als Männer.

Knapp ein Viertel der Befragten, darunter mehrheitlich Männer, war nach einem Jahr in einer Kaderposition tätig. Damit hätten sich die Karrierechancen verbessert, zeigen die Ergebnisse der Umfrage. Der Verdienst bei einer Vollzeitstelle betrug im Durchschnitt 71'000 Franken im Jahr.

swissinfo und Agenturen

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