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Weltrotkreuztag: "Kraft der Menschlichkeit"

Aus Anlass des Weltrotkreuztages hat das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) am Montag (08.05.) auf dem Bundesplatz in Bern seine Aktivitäten vorgestellt. Künstler und Publikum waren eingeladen, Impulse zur Arbeit des SRK zu geben.

Dieser Inhalt wurde am 08. Mai 2000 - 14:05 publiziert

Zum Geburtstag Henry Dunants feierten am Montag 175 Rotkreuz-und Rothalbmondgesellschaften auf der ganzen Welt den Weltrotkreuztag unter dem gemeinsamen Leitgedanken "Kraft der Menschlichkeit".

In der Schweiz stand die zentrale Veranstaltung auf dem Bundesplatz in Bern unter dem Motto "Lebensschule".

Mit diesem Motto solle unterstrichen werden, dass das SRK eine ausbildende Institution sei, die sich selber aber auch als "lernend" betrachte, sagte SRK-Präsident Franz Muheim bei der Eröffnung der Veranstaltung. Die öffentlichkeit sollte Impulse zur Weiterentwicklung der Organisation einbringen.

Um dem SRK den Spiegel vorzuhalten, wurde auch eine Reihe von Künstlerinnen und Künstlern ins "Fest"-Zelt auf dem Bundesplatz eingeladen. Eveline Hasler und Hugo Loetscher stellten literarische Beiträge als Denkanstösse zur Verfügung.

Der am 8. Mai 1828 in Genf geborene Henry Dunant wurde 1859 Zeuge der Schlacht von Solferino in Oberitalien. Bereits 1863 konnte er seinen Traum verwirklichen, eine Hilfsvereinigung für verwundete Soladaten zu gründen.

Dies war die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Dunants Geburtstag wird jedes Jahr von der internationalen Rotkreuzbewegung gefeiert.

swissinfo und Agenturen


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