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Cyber-Spionage bei Atomkonferenz in Genf

Die Gespräche im Mai zwischen dem Iran, den UNO-Vetomächten sowie Deutschland in einem Genfer Luxushotel sollen das Ziel eines grossangelegten Cyber-Spionageangriffs gewesen sein. Hausdurchsuchungen, die der Schweizer Nachrichtendienst NDB veranlasste, erhärteten offenbar entsprechende Hinweise. Wer dahinter steckt, ist zur Zeit noch unbekannt.

Dieser Inhalt wurde am 12. Juni 2015 - 09:14 publiziert
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