Navigation

Fall "Hildebrand" vor Gericht

Die Geschichte hatte vor gut vier Jahren weit über die Landesgrenze hinaus und nachhaltig für Schlagzeilen gesorgt. Der damalige Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Philipp Hildebrand, stolperte damals über private Devisengeschäfte. Vor Gericht stehen in diesen Tagen die beiden Männer, welche die Affäre ins Rollen gebracht hatten.

Dieser Inhalt wurde am 30. März 2016 - 15:00 publiziert
swissinfo.ch und SRF (Tagesschau vom 30.03.2016)

Kurz bevor die SNB die Untergrenze für den Wechselkurs des Schweizer Frankens mit dem Euro festlegte, hatte SNB-Präsident Hildebrand oder seine damalige Frau einer Geschäftsbank den Auftrag, für rund eine halbe Million Franken Aktien und Dollars zu kaufen. Weil der Handel publik wurde, musste Hildebrand bald darauf den Hut nehmen. Nun stehen ein Politiker und ein ehemaliger IT-Spezialist der Bank vor Gericht. Letzterer soll die Bankdaten Hildebrands kopiert haben.

Externer Inhalt


Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.