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Safe-Harbor-Abkommen gekippt Paukenschlag gegen Datendeal

Der Europäische Gerichtshof (EGH) setzt dem transatlantischen Datenfluss Schranken. Weil private Daten in den USA nicht ausreichend vor dem Zugriff der Behörden und Geheimdienste geschützt seien, erklärten die Richter das sogenannte Safe-Harbor-Abkommen, den Rechtsrahmen für Datentransfers zwischen der EU und den USA, für ungültig. Persönliche Daten der EU-Bürger können nun nicht mehr ohne weiteres in die USA geschickt und dort politisch oder kommerziell verwertet werden. Davon betroffen ist auch die Schweiz.

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swissinfo.ch und SRF (Tagesschau vom 06.10.2015)

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