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Weniger süsser Umsatz für die Zuckerbäcker

In der Schweiz wurden letztes Jahr pro Kopf 3,4 Kilo Bonbons gelutscht, 100 Gramm weniger als im Vorjahr. Im Gegensatz zur Schokolade mag man in der Schweiz ausländische Schleckereien lieber als einheimische.

Dieser Inhalt wurde am 15. Februar 2010 - 11:35 publiziert

Biscosuisse, der Schweizerische Verband der Backwaren- und Zuckerwaren-Industrie meldet einen Rückgang des Marktanteils der Schweizer Firmen von 30,1 auf 27,8%. Diese mussten auf ihrem Heimmarkt einen Umsatzrückgang von 6,5% auf 102 Mio. Franken hinnehmen.

Importierte Bonbons legten dagegen um 1,9% zu auf 21'836 Tonnen zu. Der Absatz einheimischer und importierter Zuckerwaren belief sich 2009 auf 26'496 Tonnen. Dabei sank der Anteil von zuckerfreien Artikeln von 23,7 auf 22,9%.

Hoch im Kurs standen Hartbonbons (+6%), sowie Gelée- und Gummibonbons (+4%). Dagegen sank der Absatz von Weichbonbons, Dragées und anderen geformten Zuckerwaren.

Die unvorteilhaften Wechselkurse werden mitverantwortlich gemacht, dass der Umsatz der Schweizer Branche gegenüber dem Vorjahr um 1,7% tiefer war.

Wichtigster Export-Markt war 2009 Deutschland mit einem Anteil von 23,3% an den gesamten Ausfuhren, gefolgt von den USA (20,5%), Frankreich (12,9%) und den Niederlanden (7,7%)

swissinfo.ch und Agenturen

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