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Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist tief. Häufig stellen Schweizer Unternehmen daher auch Personen aus anderen Ländern an. Angezogen durch die relativ hohen Löhne arbeiten einige Ausländerinnen und Ausländer illegal – und gehen dabei ein grosses Risiko ein.

Die Wirtschaftskraft der Schweiz ist bedeutender, als man es aufgrund der Grösse des Landes vermuten würde. Sie liegt mit ihrem Bruttoinlandprodukt (BIP) weltweit auf Platz 19, mit ihrer Bevölkerungsgrösse von knapp über 8 Millionen Menschen nur auf Platz 97.

Weitere Kennzahlen finden Sie auf der Website des Bundesamts für Statistik.

Die Schweizer Wirtschaft ist auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Etwa jede fünfte Arbeitskraft in der Schweiz ist Ausländerin oder Ausländer. Die grosse Mehrheit davon stammt aus Europa.

Weitere Informationen zu Arbeitsmarkt und Einkommen finden Sie auf der entsprechenden Website des Bundesamts für Statistik.

Sogar als die jüngste Rezession 2009 in der Schweiz am stärksten zu spüren war, blieb die Arbeitslosenrate mit etwa 4,5% im Vergleich zu den umliegenden Ländern und den USA tief. Die aktuellen Angaben zur Arbeitslosigkeit sind ebenfalls auf der Website des Bundesamts für Statistik zu finden.

Illegale Arbeit

Es ist verboten, in der Schweiz ohne entsprechende Bewilligung zu arbeiten; Verstösse sind von Gesetzes wegen strafbar. Ganz legal betrachtet darf eine Stelle zudem nicht angetreten werden, bevor sich der Neuzuzüger in seiner Wohngemeinde angemeldet hat (Siehe auch "Arbeitsbewilligungen").

Wer ohne Bewilligung arbeitet, kann gebüsst werden, so auch der Arbeitgeber. Zudem: Es gibt keine rechtlichen Vorschriften, die einen Arbeitgeber verpflichten, jemanden für Arbeit zu bezahlen, die illegal erfolgte.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auf einer speziellen Website des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco).

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