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Jahresrückblick 2018 Im Zeichen der Energie

Manche pflügten voller Tatendrang hindurch, andere quälten sich eher mühsam durch die sommerliche Hitze. Ein Rückblick auf das ausgehende Jahr 2018 in kraftvollen Bildern.

Soviel ist klar. Die Sonne verschonte uns nicht mit Energie: Der Sommer war heiss, lang und trocken. Die Wasserstände externer Linkder Schweizer Flüsse und Seen waren tief und die Hitze führte zu hohen Wassertemperaturen und noch intensiverer Gletscherschmelze in den Hochalpen als ohnehin schon. 

Kraftvoll angestiegen ist während der Hitzeperiode der Umsatz von Mineralwasser und Bier. Die Freibäder waren überfüllt mit Badenden, die sich erfrischen wollten. Auch die Bergregionen haben von der Hitzewelle profitiert, da die Menschen in Bergseen und kühlen Schluchten Erfrischung suchten.

Hitzige Kämpfe und Wahlen

Hitzige Abstimmungskämpfe prägten das Jahr. Engagiert wurden die Kampagnen zur "No Billag" und der "Selbstbestimmungsinitiative" geführt. Das Stimmvolk lehnte die Initiative zur Abschaffung der Rundfunkgebühren im Frühjahr mit 71,6 und die Initiative "Schweizer Recht vor fremde Richter" im Herbst mit 66,2 Prozent ab.

Mehr weibliche Macht

An "Frauenpower" zugelegt hat der Schweizer Bundesrat. Am 5. Dezember wurden Karin Keller-Sutter und Viola Amherd gewählt - zum ersten Mal in der Geschichte zwei Bundesrätinnen gleichzeitig. Ab 2019 bilden drei Frauen und vier Männer die schweizerische Landesregierung.

Blutrotes Naturschauspiel

Mit dem "Blutmond" wurde uns diesen Sommer ein seltenes Naturschauspiel zuteil. Es war die längste vollständige Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts. Erst am 9. Juni 2123 wird wieder eine ähnlich lange, totale Mondfinsternis zu bewundern sein.

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