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Tiefe Steuern, hohe Sicherheit, schöne Landschaft, hervorragendes Gesundheitswesen: Dies sind nur einige der Gründe, weshalb sich Menschen im Alter in der Schweiz niederlassen. Was man zu diesem Thema wissen sollte.

Staatsangehörige aus dem EU-/EFTA-Raum erhalten in der Schweiz eine Aufenthaltsbewilligung, wenn sie nachweisen können, dass sie über genügend finanzielle Mittel verfügen, um ihre Lebenskosten und die ihrer Familienangehörigen zu bestreiten.

Zudem brauchen sie eine Kranken- und Unfallversicherung, die in der Schweiz alle Risiken abdeckt. Die erste Aufenthaltsbewilligung wird für eine Dauer von fünf Jahren erteilt. Wenn die erwähnten Kriterien weiterhin erfüllt sind, wird die Bewilligung automatisch um fünf weitere Jahre verlängert.

Wer aus einem anderen Land kommt, um sich hier zur Ruhe zu setzen, erhält eine Aufenthaltsbewilligung, wenn er/sie

  • älter ist als 55 Jahre und enge Beziehungen zur Schweiz hat (zum Beispiel durch häufige Aufenthalte oder Familienangehörige, die hier leben),
  • weder in der Schweiz noch im Ausland einer Erwerbstätigkeit nachgeht,
  • über ausreichende finanzielle Mittel verfügt,
  • eine Kranken- und Unfallversicherung abgeschlossen hat, die in der Schweiz alle Risiken abdeckt.

Immobilienbesitz in der Schweiz allein ist kein ausreichender Grund, enge Beziehungen zu belegen.

Weitere Informationen zum Thema erhält man bei den zuständigen kantonalen Migrationsbehörden. Eine Liste der Behörden finden Sie beim Staatssekretariat für Migration. Zudem bietet das Schweizer Portal ch.ch eine umfassende Checkliste zur Pensionierung.

swissinfo.ch

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