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Rüstungskonzern Ruag Neuer Skandal in Bundesbetrieb

Beim bundeseigenen Rüstungskonzern Ruag haben gemäss Recherchen der "Handelszeitung" ein Ruag-Manager und ein Kadermann der Bank Julius Bär Waffenlieferungen in Millionenhöhe hinter dem Rücken ihrer Arbeitgeber getätigt. Dies ist seit Jahresbeginn bereits die dritte Affäre in einer bundesnahen Firma, nach der Postauto-Affäre und einem Datenleck bei der Swisscom.

Ruag

Video: Ruag-Manager soll illegal mit Russland geschäftet haben

Ermittlungen in bundesnahen Betrieben rufen immer auch das Parlament als Aufsichtsgremium auf den Plan. Im Fall Ruag fordert Werner Salzmann, der Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats, jetzt volle Transparenz.

Sicherheitspolitische Kommission

Video: Sicherheitspolitische Kommission will volle Transparenz

swissinfo.ch und SRF (Tagesschau vom 22.3.2018)

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