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"Schweizer Revue"-Budget gekürzt

Der Nationalrat hat am Donnerstag eine Budgetkürzung von 500'000 Franken bei der "Schweizer Revue" akzeptiert. Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) ist angesichts dieses negativen Entscheids betroffen. Der Ständerat entscheidet nächste Woche.

Laut der Auslandschweizer-Organisation (ASO) geht dieser Entscheid klar gegen die Interessen der Landsleute im Ausland. Durch diese Kürzung würde die Beziehung zwischen den 700'000 Auslandschweizern und ihrer Heimat beträchtlich geschwächt.

Die ASO bedauert, dass die grosse Kammer des Parlaments der Vorlage des Genfer sozialdemokratischen Nationalrats Carlo Sommaruga nicht nachgekommen ist. Er plädierte für die Erhaltung des gesamten Budgets der Schweizer Revue von 1,83 Mio. Franken.

Die Revue sei das einzige Medium, das systematisch alle Landsleute im Ausland erreiche, so die ASO. Der Ständerat wird nächste Woche über das Budget befinden.

Damit die Budgetkürzung umgesetzt werden kann, muss entweder die Erscheinungsfrequenz des Magazins drastisch gekürzt werden oder die Revue wird nicht mehr allen Landsleuten im Ausland zugestellt.


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