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9% des BIP dank Mehrsprachigkeit

9% des Schweizer Bruttoinlandprodukts gehen auf die Mehrsprachigkeit des Landes zurück, wie Forscher der Uni Genf herausgefunden haben - eine Weltpremiere laut dem Observatorium Wirtschaft-Sprache-Bildung (élf).

"Niemals zuvor wurde irgendwo eine solche makroökonomische Untersuchung der Sprachkenntnisse der Arbeitskräfte durchgeführt", sagt Projektleiter und Sprachökonom François Grin von der Universität Genf.

Sein Team stellte Anfang Woche die ersten Resultate einer Studie mit dem Titel "Fremdsprachen in der Erwerbstätigkeit" vor, die vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanziert wird.

Für Grin zeigen die 9% Anteil der Mehrsprachigkeit am Bruttoinlandprodukt (BIP), dass die ausländischen Unternehmen nicht nur durch das Schweizer Steuersystem angezogen werden.

Die Forscher berechneten diesen Anteil aufgrund der Antworten von 2400 Gesprächspartnern aus allen Wirtschaftssektoren.

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