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Basel bleibt auf Meisterkurs

Jubel beim designierten Schweizer Meister.

(Keystone)

Basel führt die NLA-Tabelle weiterhin mit sieben Punkten vor GC und acht vor Lugano an - und kann sich an die Planung der Meisterfeier auf dem Barfüsserplatz machen.

Der FC Basel gewann in der 8. Finalrunde gegen Servette mit 3:2. In einer turbulenten Partie vor 26'000 Zuschauern bot Servette Leader Basel erstaunlichen Widerstand, ging durch Frei und Hilton zweimal in Führung, besiegelte aber sein eigenes Schicksal durch ein Eigentor des Brasilianers Hilton drei Minuten vor Spielschluss.

Platzverweis für Hakan Yakin

In der Nachspielzeit gerieten sich Hakan Yakin und Oruma in die Haare, worauf der Basler zum vierten Mal in dieser Saison rot sah. Ob Schiedsrichter Rutz und sein Assistent damit richtig gehandelt haben, darf aufgrund der TV-Aufnahmen bezweifelt werden.

GC und Lugano hielten Stellung

Die Grasshoppers und Lugano hielten mit dem FCB Schritt. GC siegte am Samstag in Sion dank Toren von Petric und Cabanas mit 2:0 und gewann damit im Wallis erstmals wieder seit fast vier Jahren. In einer Woche gastiert Titelverteidiger Grasshoppers im St. Jakob-Park. Nur wenn es zum vierten Mal in dieser Saison den FCB bezwingt, kommt nochmals etwas Spannung ins Titelrennen.

Lugano kam dank zwei Toren seines Ende Saison zu Basel ziehenden Rossi zum 2:0-Auswärtssieg in Zürich. Die Tessiner beschränkten sich auf die Verwaltung des Vorsprungs, bekundeten in der guten FCZ-Schlussphase Glück, haben nun aber aus den letzten sechs Spielen 16 Punkte geholt und damit trotz der Finanznot ihre UEFA-Cup-Hoffnungen genährt.

St. Gallen: Endlich wieder ein Heimsieg

St. Gallen schlug die Berner Young Boys mit 3:1 und gelangte damit zum ersten Heimsieg seit dem 14. Oktober vergangenen Jahres (4:3 gegen Xamax). Für St. Gallen traf zwei Mal der Rumäne Gane. Den dritten Treffer erzielte Jenny.

Die Ostschweizer taten sich gegen die spielstarken Young Boys schwer, hatten Glück, dass nur Häberli traf und die Berner die übrigen Chancen nicht nutzten. So keimt beim Meister des Jahres 2000 wenigstens wieder eine kleine Hoffnung, doch noch auf Rang vier vorzustossen, der je nach Cup-Konstellation einen UEFA-Cup-Platz bedeuten könnte.

swissinfo und Agenturen

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