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CS trennt sich von Teilen des Asset Managements

Die Credit Suisse (CS) verkauft Teile ihres Geschäfts mit institutionellen Anlegern an den britischen Vermögensverwalter Aberdeen Asset Management und übernimmt im Gegenzug eine Kapitalbeteiligung an Aberdeen.

Die Beteiligung beläuft sich auf bis zu 24,9% am erweiterten Aberdeen-Aktienkapital und entspricht einem Wert von 250 Mio. Pfund (rund 381 Mio. Franken).

Die CS verkauft einen "Grossteil" des Global-Investors-Geschäfts in Europa, den USA sowie Asien und Australien. Dieses umfasst nach CS-Angaben verwaltete Vermögen in der Höhe von rund 75 Mrd. Franken.

Bei der Transaktion rechnet die Schweizer Grossbank mit einer Goodwill-Abschreibung von etwa 600 Mio. Franken. Auf das CS-Kernkapital habe dies jedoch keinen Einfluss.

Wie viele Mitarbeitende Aberdeen von der CS übernehmen wird, bleibt vorderhand offen.

Die CS will in der Schweiz ihr traditionelles Asset-Management-Geschäft weiterführen, ausgenommen das Investment Management einzelner in der Schweiz domizilierter Anlagefonds. Das Global-Investors-Geschäft in Brasilien und die Joint Ventures der Credit Suisse werden weitergeführt.


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