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Eishockey: Bern, Zürich und Kloten in den Halbfinals

Der Rapperswiler Daniel Giger (links) verlor nicht bloss den Zweikampf gegen den Zürcher Dan Hodgson. Für die Rapperswiler ist die Saison zu Ende.

(Keystone)

Nach vier Spielen der Plaoffs steht ein Grossteil der Halbfinalisten bereits fest. Und auch Lugano hat gute Chancen, die nächste Runde zu schaffen. Saison-Schluss ist für Rapperswil, Zug und Davos.

Der SC Bern gewann das vierte Playoff-Spiel gegen Davos 4:2. Doch der Triumph wurde getrübt: Für die restlichen Spiele müssen die Berner auf den Schweden Frederik Olausson verzichten. Nach einem ungeahndeten Banden-Check erlitt der Star-Spieler einen Milzriss, er wurde notfallmässig ins Spital eingeliefert und noch in der Nacht operiert.

Rapperswiler Goalie hatte keine Chance

Souverän zeigten sich die ZSC Lions im Kampf gegen Rapperswil. Das Schlussresultat: 8:3. Der Rapperswiler Goalie wurde regelrecht mit Pucks bombardiert, seine Paraden blieben chancenlos.

Ungefährdeter Sieg von Kloten

Für den EV Zug ist die Meisterschaft ebenfalls vorbei: Die Zuger erlitten eine deutliche 0:5-Niederlage gegen Kloten. Allerdings erlebten auch die Klotener bange Minuten: Der Goalie Reto Pavoni blieb nach einer Parade liegen. Es blieb bei einer Muskelzerrung: Pavoni selbst gab Entwarnung, er werde in den Halbfinals wieder von der Partie sei, bestätigte er nach dem Match.

Lugano kämpft weiter

Zum vierten Mal kämpften die in der regulären Saison deutlich schlechter klassierten Fribourger vehement gegen Lugano. Bei einem Spielstand von 3:3 gingen die Teams in die Verlängerung. Da jedoch blieb Fribourg der Erfolg einmal mehr verwehrt: 3:4 das Schlussresultat. Damit führt Lugano in den "best of seven" mit 3:1. Für die Fribourger wirds nun also eng. Das nächste, möglicherweise entscheidende Spiel findet am Samstag (03.03.) statt.

Welche Teams in den Halbfinals aufeinander treffen, ist noch unklar. Die Paarungen werden erneut aufgrund der Rangierung in der Qualifikation gebildet. Das besser platzierte Team hat ein Heimspiel mehr.

swissinfo

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