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Erdebenhilfe läuft gut an

Die Aufräumarbeiten werden durch die offizielle Schweiz und Hilfswerke unterstützt.

(Keystone)

Beim Erdbeben in Mittelamerika sind Hunderte von Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren, werden aber durch Nachbeben gestört. Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) hat die Hilfe jetzt verdoppelt.

Die Schweiz war nach dem Erdbeben vom Sonntag (14.01.) schnell zur Stelle: Schon wenige Stunden nach dem Beben stellte die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) 160'000 Franken für Nothilfe bereit.

Hilfe verdoppelt

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) hat am Montag (05.01.) die Geldsumme für seine Soforthilfe verdoppelt: Das SRK will 200'000 Franken einsetzen. Grund für die Verdoppelung seien wesentlich schlimmere Schäden, liess das Hilfswerk verlauten. Auch Caritas hat 10'000 Franken gesprochen.

Das SRK hat drei Delegierte im Erdbebengebiet im Einsatz. Es gehe momentan darum, die Obdachlosen mit Plastikplanen und Lebensmittel zu versorgen, liess das SRK verlauten. Mit dem Geld sollen die Rettungsarbeiten unterstützt werden.

Nachbeben erschweren die Arbeit

Die Arbeiten werden durch Nachbeben erschwert. DEZA-Mitarbeiter Gilbert Bieler berichtete am Montagmorgen Ortszeit von einem starken Beben, das die Helfer erschreckt habe. Die DEZA konnte dank ihres guten Netzwerkes in Mittelamerika als eine der ersten Hilfsorganisationen aktiv werden. Die DEZA hat neben einem Verbindungsbüro in El Salvador auch in Nicaragua und in Honduras Vertretungen.

Die Helferinnen und Helfer vor Ort bemühten sich jetzt, die am stärksten betroffenen Gebiete in El Salvador zu besuchen und den traumatisierten Leuten Unterstützung zuzusichern, sagte Bieler.

Spenden können auf folgende Konten erfolgen: SRK (30-4200-3), Schweizerisches Arbeiterhilfswerk (80-188-1), Caritas Schweiz (60-7000-4), Heks (80-1115-1) und das Gemeinschaftskonto der Glückskette (10-15000-6, Vermerk Erdbeben El Salvador)

swissinfo und Agenturen


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