Expo.02 eine Chance für die regionale Zusammenarbeit

Bei einer geschickten Umsetzung kann sich die Expo.02 für die Arteplage-Städte auszahlen. Nebst Impulsen für die Wirtschaft fördert die Expo in den drei Städten Biel, Neuenburg und Murten laut einer Studie die Zusammenarbeit im Tourismusbereich.

Dieser Inhalt wurde am 20. September 2000 - 14:10 publiziert

Die Universität Neuenburg untersuchte den wirtschaftlichen Einfluss der Expo.02 auf die drei Arteplage-Städte und deren nachhaltige Entwicklung. Am Mittwoch (20.09.) wurde die Studie in Murten vorgestellt.

Die Landesausstellung sei für die Städte eine "einmalige Chance ihre Attraktivität zu steigern", erklärte Professor Denis Maillat gegenüber den Medien. Es gehe darum, aus dem intensiven, aber zeitlich begrenzten Anlass einen möglichst grossen Nutzen zu ziehen, um eine langfristige Entwicklung zu erreichen.

Der nationale Anlass ist Auslöser diverser Projekte. Diese verbessern das Dienstleistungsangebot für die Bevölkerung und unterstreichen gleichzeitig die spezifischen Aktivitäten der einzelnen Städte.

Die drei Städte können einerseits auf Einnahmen zwischen 26 und 127 Mio. Franken hoffen. Andererseits haben die Städte laut Maillat die Möglichkeit die treibende Kraft für eine gemeinsame Drei-Seen- Politik zu bilden.

Gemeinsame Tourismuspolitik

Die Expo.02 biete der Region die Gelegenheit im wichtigsten gemeinsamen Sektor, dem Tourismus, zusammenzuarbeiten. In der Region entstehen Infrastrukturen, welche die Mobilität innerhalb der Region fördern und deren Attraktivität noch verstärken können.

swisinfo und Agenturen

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