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Bundesanwalt Lauber verteidigt Treffen mit Infantino

Die inoffiziellen Treffen zwischen Fifa-Präsident Gianni Infantino und Bundesanwalt Michael Lauber im Jahr 2016, die erst im Zuge der Football-Leaks bekannt wurden, stehen in der Kritik. Laut Bundesanwalt seien solche Treffen ein grundsätzlicher Bestandteil seiner Arbeit. Er nimmt zum ersten Mal Stellung dazu.

Dieser Inhalt wurde am 22. November 2018 - 08:26 publiziert
swissinfo.ch/sb und SRF (Tagesschau vom 21.11.2018)
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