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GC will einfach nicht Leader werden

Grasshoppers-Stürmer Stéphane Chapuisat (links) läuft ins Leere. Marc Hottiger blieb mit Sion Sieger.

(Keystone)

In der Fussball-Meisterrunde spiegelt sich das Mittelmass des Schweizer Fussballs. Jeder schlägt jeden, niemand ist konstant. Aktuellstes Beispiel Grasshoppers Zürich: Der Nobelverein hätte zweimal die Tabellenspitze übernehmen können. Tat es aber nicht.

Im gestrigen Nachtragspiel der NLA-Finalrunde verpassten es die Grasshoppers wie schon am Sonntag gegen Basel, die Tabellenspitze zu übernehmen. Die Zürcher unterlagen Sion im Tourbillon mit 0:2 und rangieren damit weiterhin auf dem fünften Platz.

Damit erspielten sich die Grasshoppers gegen Basel und Sion statt sechs Punkte nur einen einzigen. Symptomatisch für den Schweizer Fussball, dem die Klasse abgeht. Der über keine echte Spitzenmannschaft verfügt und wo Trainer am Werk sind, welche nicht verlieren wollen, lieber solide Krampfer arbeiten lassen und Einzelkönner (oft auch Stars genannt) nicht so gerne sehen. Von Mut zum Risiko keine Spur.

Sogar Sion kann nun Meister werden. Lausanne auch!

Sion, die Walliser, liegen nach ihrem ersten Finalrundenerfolg jetzt nur noch drei Zähler hinter Leader St. Gallen zurück.

Im Nachtragspiel von heute Donnerstag (20.15 Uhr) erhält nun Lausanne die grosse Chance, alleine an die Tabellenspitze zu stürmen. Die Romands haben jedoch eine schwere Aufgabe vor sich: Sie müssen bei der Eröffnung des St.-Jakob-Parks vor 34'000 Zuschauern den FC Basel bezwingen. Und Basel wird wohl seine erstes Spiel im "Joggeli" vor allem nicht verlieren wollen!

swissinfo und Agenturen

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