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GC will weniger Ausländer einsetzen

Der Grasshopper-Club hat sein Kader im Hinblick auf die am Samstag beginnende Saison auf 22 Spieler reduziert und will in Zukunft vor allem auf Schweizer setzen. Die Zahl der ausländischen Kaderspieler sank von acht auf vier.

Dieser Inhalt wurde am 13. Juli 2000 - 16:21 publiziert

Präsident Peter Widmer: "Es ist denkbar, dass man diese Saison eine GC-Mannschaft spielen sieht, die nur aus Schweizern besteht."

Mit Stürmer Efangwu Ekoku (Nig) und Mihai Tamararache (Rum) figurieren eigentlich nur noch zwei Söldner im engsten Kreis der neue Mannschaft von Trainer Hans-Peter Zaugg. Ersatzgoalie Peter Jehle (Lie) von Schaan und der junge Jugoslawe Luan Gashi (20) aus dem eigenen Nachwuchs vervollständigen das Ausländer-Quartett.

Mats Gren (Sd/Rücktritt), Avraham Tikva (Isr/Hapoel Tel Aviv), Luis Crayton (Lib/Schaffhausen) und Mariàn Zeman (Slk/Vitesse Arnheim) sind bereits aus dem Kader des Vorjahres ausgeschieden, James Obiorah (Nig), Gürkan Sermeter (Tür) und Miroslav König (Slk) suchen sich noch neue Klubs.

"Neue ausländische Spieler werden in Zukunft nur noch verpflichtet, wenn sie klar besser sind als die vorhandenen Schweizer", sagte Widmer an der Vorsaison- Pressekonferenz. Es sei ein zu grosses finanzielles Risiko, junge Nachwuchsspieler in die Schweiz zu holen, mit der Hoffnung, sie später teuer zu verkaufen.

swissinfo und Agenturen

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