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300 Millionen für Fürsorge-Opfer

Die Schweizer Regierung kommt den Initianten der "Wiedergutmachungs-Initiative" entgegen. Sie stellt dem Volksbegehren einen indirekten Gegenvorschlag gegenüber. Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen -sie waren bis weit ins 20. Jahrhundert hinein verdingt, weggesperrt, in Heime gesteckt, zwangssterilisiert, missbraucht worden - sollen mit bis zu 300 Millionen Franken entschädigt werden.

Dieser Inhalt wurde am 15. Januar 2015 - 09:16 publiziert
swissinfo.ch mit SRF
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