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Gewerkschaften propagieren AHV-Initiative

Ein breites Bündnis von Gewerkschaften und Arbeitnehmerverbänden stellt sich hinter die AHV-Initiative. Das Versprechen eines flexiblen Rentenalters für alle müsse endlich eingelöst werden.

Die Frühpensionierung sei heute das Vorrecht der höheren Einkommen, sagte Paul Rechsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) und SP-Nationalrat, vor den Medien in Bern.

Normale Arbeiter und Angestellte könnten es sich nicht leisten, vorzeitig in Rente zu gehen.

Deshalb habe der SGB die Initiative "für ein flexibles Rentenalter" lanciert: Personen mit Einkommen unter 120'000 Franken sollen sich ab 62 Jahren ohne Kürzung der AHV pensionieren lassen können. Volk und Stände stimmen am 30. November darüber ab.

Der ehemalige Direktor des Bundesamts für Sozialversicherungen, Otto Piller, sagte, dass die zusätzlichen Kosten für die AHV sehr wohl verkraftbar wären.

Der Bundesrat und die Wirtschaft rechnen mit Mehrkosten von 1,5 Mrd. Franken und lehnen die Initiative ab. Die Wirtschaftsverbände befürchten, dass die angestrebte Flexibilisierung einer generellen Senkung des Rentenalters gleichkommt.

AHV

Die Alters- und Hinterlassenen-Versicherung (AHV) ist eine Grundversicherung, die den Existenzbedarf garantiert für Rentnerinnen und Rentner ab 65 ...


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