Handball Europacup: Unbekannte Gegner für Schweizer Vereine

In Wien wurde am Dienstag (12.09.) der Handball-Europacup ausgelost. Keystone

St. Otmar aus St. Gallen trifft in den Sechzehntelfinals im Cupwinners-Cup auf Fraternelle Esch (Lux). Pfadi bekommt es in den Achtelfinals des Challenge-Cups entweder mit Dragunas Klaipeda (Lit) oder Reval Sport (Est) zu tun.

Dieser Inhalt wurde am 12. September 2000 - 17:25 publiziert

Die Auslosung für den Handball-Europacup wurde am Dienstag (12.09.) in Wien vorgenommen.

Die Winterthurer können am 9./10. Dezember mit einem Heimspiel beginnen. Möglicherweise kann Pfadi, das noch nie gegen eine Mannschaft aus Litauen oder Estland antrat, Hin- und Rückspiel zuhause austragen.

St. Otmar muss am Wochenende vom 11./12. November zuerst auswärts antreten, eine Woche später geniessen die St. Galler Heimrecht. Von einem guten Los sprach St. Otmars Mannschaftsleiter Dominique Gmür, als er von Esch als Gegner hörte. Eigentlich sollten beide Schweizer Klubs die nächste Runde problemlos erreichen.

Harte Brocken in der Champions League

In Wien wurden auch die Gruppen für die Champions League ausgelost. Sollte Schweizer Meister Suhr Mitte Oktober die Qualifikationsspiele gegen ASKI Ankara überstehen, würden die Aargauer in der Gruppe A auf Badel Zagreb, Celje (Sln) und den Sieger aus Hapoel Rishon Le Zion (Isr) und Redbergslids (Sd) treffen. Bei einem Ausscheiden müsste Suhr in die 3. Runde des EHF-Cups einsteigen.

swissinfo und Agenturen

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