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Jetzt zählt Wimbledon

Rogerer Federer beim Match gegen den Marokkaner Hicham Arazi am French Open Ende Mai.

(Keystone Archive)

Roger Federer nimmt am Montag im deutschen Halle die wettkampfmässige Vorbereitung auf Wimbledon in Angriff.

Der hinter dem Russen Jewgeni Kafelnikow als Nummer zwei gesetzte Schweizer trifft in der Startrunde auf den Deutschen Hendrik Dreekmann, der sein Comeback gibt.

Der Deutsche war vor zwei Jahren zurückgetreten, da ihn chronische Schulterprobleme plagten. Er wechselte er in die Gastronomie und führte in Bielefeld ein italienisches Restaurant.

Der Lokalmatador gewöhnte sich bereits an die Bedingungen im "deutschen Wimbledon". Am Samstag besiegte er bei einer Exhibition vor 11'000 Zuschauern den 34-jährigen Boris Becker 7:6, 6:7, 10:6.

Der dritte Satz wurde in einem Masters-Tiebreak entschieden. "Das wird schwer, aber er hatte ja ein gutes Training mit mir. Und hoffentlich ist Federer auch nicht viel stärker", scherzte Deutschlands "Tennis-Siegfried".

Federer, in dessen Tableauhälfte sich auch Pete Sampras befindet, ist in Halle nicht allein. Vom Daviscup-Team treten auch Michel Kratochvil (gegen den Marokkaner Younes El Aynaoui) sowie Ivo Heuberger (gegen den Qualifikanten Cyril Saulnier) an.

Mikaelians Premiere



Zu einer Premiere der erfreulichen Art kommt Marie-Gaïané Mikaelian. Die armenischstämmige Waadtländerin ist beim mit 140'000 Dollar dotierten Sandplatz-Event in Taschkent (Usbekistan) erstmals in ihrer noch jungen Karriere als Nummer eins gesetzt.

Auch in Wien geht die Sandplatz-Saison weiter. Die Schweizer Vorjahresfinalistin Patty Schnyder trifft in der Startrunde auf die Slowakin Martina Sucha, Emmanuelle Gagliardi misst sich ebenfalls am Montag mit Anna Smashnova (Israel).

swissinfo und Agenturen

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