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Kampf der illegalen "Internet-Apotheke"

Der Handel mit illegalen Medikamenten im Internet floriert. Das Heilmittelinstitut Swissmedic und die Apotheken haben eine Kampagne gestartet, in der sie vor Gesundheitsrisiken warnen.

Unerwünschte Werbung im Internet, so genannte Spam-Mails, lassen erahnen, dass das reale Geschäft mit illegalen oder unwirksamen Substanzen wie Potenz-, Doping- und Schlankheitsmittel im virtuellen Raum boomt.

Das Heilmittelinstitut Swissmedic und der Apothekenverband pharmaSuisse sagen jetzt dem Online-Handel mit solchen Produkten den Kampf an. "Fakt ist, dass man durch die Einnahme dieser Präparate mit seiner Gesundheit spielt", so Swissmedic-Testleiter Philippe Girard.

Analysen illegal erworbener Medikamente ergaben laut Swissmedic Überdosierungen und andere Zusammensetzungen als angegeben. In einem Präparat fanden die Forscher einen Wirkstoff, der weitgehend unbekannt ist.

Swissmedic und Apotheken rechnen mit jährlich 50'000 illegalen Medikamenten-Sendungen in die Schweiz. Bis Ende August dieses Jahres konfiszierte der Zoll 450 verdächtige Pakete. Im gesamten letzten Jahr waren es 366 gewesen. Das Institut geht von einer hohen Dunkelziffer aus.


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