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Madoff-Skandal in Genf

Der Betrugsskandal um den früheren Nasdaq-Chef Bernard Madoff hat auch Auswirkungen auf dem Finanzplatz Schweiz. Laut Le Temps dürften Genfer Finanzinstitute rund 5 Mrd. Franken in den Madoff-Fonds investiert haben.

Die Westschweizer Tageszeitung Le Temps berichtet am Samstag, dass auf Hegde-Fonds und andere alternative Anlagen spezialisierte Finanzinstitute in Genf mehrere Milliarden in den von einem Betrugsskandal verwickelten Fonds von Madoff investiert haben.

Die Genfer Banque Benedict Hentsch hatte am Freitag bekannt gegeben, dass 56 Mio. Franken in ihren Kundenportfeuilles in Madoff-Produkte investiert seien.

Bei der Eidgenösssichen Bankenkommission (EBK) hatte man am Samstag zunächst keine Kenntnis über die Auswirkungen des Betrugsskandals auf die Schweiz.

Der 70-Jährige Gründer der Bernard L. Madoff Investment Securities LLC. soll Investoren um mindestens 50 Mrd. Franken betrogen haben.

Madoff, ehemaliger Vorsitzender der auf Technologietitel spezialisierten US-Börse Nasdaq, war am vergangenen Donnerstag in New York festgenommen und später gegen eine Kaution in Höhe von 10 Mio. Dollar wieder freigelassen worden.


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