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Martina Hingis verzichtet auf Olympische Spiele

Martina Hingis wird die Schweiz in Sydney nicht vertreten. Keystone / AP Photo / Scott Dalton

Die Tennis- Weltranglisten- Erste Martina Hingis verzichtet definitiv auf ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Sydney. Als Hauptgrund nannten Hingis und ihr Manager am Dienstag (25.07.) die zu grosse gesundheitliche Belastung.

Dieser Inhalt wurde am 25. Juli 2000 - 07:50 publiziert

Die 19-Jährige will nach der Hartplatz- Saison mit dem abschliessenden US Open in den USA kein weiteres Mal nach Australien fliegen. In Sydney werden in der Frauen-Konkurrenz im Gegensatz zu den Männern zudem keine Weltranglisten-Punkte zu gewinnen sein.

"Ich würde die Schweiz sehr gerne an den Olympischen Spielen vertreten. Doch das Pensum ist zu gross", sagte Hingis gegenüber "Sport aktuell" des Deutschschweizer Fernsehens.

Mario Widmer, der Manager der Schweizer Tennisspielerin ergänzte, Martinas Gesundheit stehe im Vordergrund. Da sie - als Folge der alten Schuhe - noch Probleme mit den Fersen habe und mit Einsätzen in San Diego, Los Angeles, Montreal und am US Open rund fünf Wochen auf Hartplätzen bevorstünden, wäre es riskant, auch noch auf dem Hartplatz von Sydney zu spielen.

Die (offiziellen) Anforderungen des internationalen Verbandes (ITF) für einen Olympia-Start, 1999 und 2000 mindestens einmal im Fedcup angetreten zu sein, hatte Hingis ohnehin nicht erfüllt.

swissinfo und Agenturen

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