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Mehr Ehen, mehr Kinder, weniger Scheidungen

2007 ist die Lebenserwartung in der Schweiz gestiegen. Auch für die traditionelle Familie war es ein gutes Jahr, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilt.

Dieser Inhalt wurde am 17. Juli 2008 - 11:56 publiziert

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 74'500 Kinder geboren, 1100 (1,5%) mehr als 2006. Auch der Anteil der nicht ehelichen Geburten hat auf 16,2% weiter zugenommen, liegt im europäischen Vergleich aber nach wie vor tief.

Die durchschnittliche Anzahl Kinder pro Frau stieg im vergangenen Jahr von 1,44 auf 1,46 an. Für den Generationenerhalt wären jedoch durchschnittlich 2,1 Kinder pro Frau notwendig.

2007 wurden 40'300 (+1,3%) Ehen geschlossen. Rund ein Fünftel der Frauen und fast ein Viertel der Männer waren vorher bereits einmal verheiratet. Weiter haben rund 2000 gleichgeschlechtliche Paare ihre Verbindung offiziell eintragen lassen.

Die Zahl der Scheidungen nahm um 5,2% auf 19'900 ab. Die Zahl der Scheidungen auf Klage nahm hingegen um 3,8% zu.

Verglichen mit 2006 stieg die Lebenserwartung der Männer um 0,3 auf 79,4 Jahre an, jene der Frauen um 0,2 auf 84,2 Jahre.

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