Navigation

Forscherin in Zürich will mit 3D-Druck die Korallenriffe retten

Unsere Ozeane produzieren jedes zweite Sauerstoffatom. Korallenriffe sind wie der Regenwald des Ozeans. Doch sind die Riffe in einem kritischen Zustand und könnten bald verschwinden. Ulrike Pfreundt hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, eine Lösung zu finden.

Dieser Inhalt wurde am 10. Oktober 2019 - 12:00 publiziert

Die Meeresbiologin an der ETH Zürich wird emotional, wenn sie über das Korallensterben spricht. Mit Hilfe des 3D-Drucks gelang es ihr, künstliche Riffe zu bauen. Indem sie Strukturen für das Wachstum neuer Korallen schafft, kann sie so einen Teil der verloren gegangenen Korallen ersetzten.

Zurzeit testet sie die Strukturen im Labor. Sie will herausfinden, wie man Korallenlarven dazu bringt, auf ihnen zu wachsen. Sie hofft, dass sie ihre gedruckte Erfindung eines Tages im Ozean einsetzen kann, um neue Korallen zu züchten und so die riesigen Ökosysteme zu unterstützen, die von ihnen abhängen.


Das ist das achte Video einer Serie, die sich im Vorfeld der Wahlen im OktoberExterner Link mit der Frage beschäftigt, wie sich politische Entscheidungen auf den Alltag der Schweizerinnen und Schweizer auswirken.

End of insertion



Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.