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Weder Pflanze noch Tier: Der Pilz ist ein Pilz

Pilze sammeln liegt im Trend. Viele Leute verbringen die Herbsttage in Feld, Wald und Wiese, um Pilze zu suchen, so auch Markus Flück. Seit seiner Kindheit ist der ausgewiesene Pilzexperte von diesen kleinen Naturwundern fasziniert.

Dieser Inhalt wurde am 14. November 2013 - 08:29 publiziert

Speisepilze wie Pfifferlinge und Steinpilze oder giftige und gefährliche wie Knollenblätterpilze und Fliegenpilze sind den meisten Leuten bekannt, zumindest vom Hörensagen. In der Schweiz gibt es jedoch tausende Arten, nämlich etwa 5500. 2000 bis 3000 Arten kommen jedes Jahr vor.

Markus Flück, staatlich geprüfter Pilzexperte mit jahrelanger Erfahrung als Sammler und Kontrolleur sowie Verfasser verschiedener Pilzbücher, kennt viele von ihnen. Einen grossen Teil seiner Freizeit widmet er seiner Leidenschaft: Er sucht, sammelt und bestimmt Pilze und experimentiert mit ihnen in der Küche. Und er fotografiert, so dass über die Jahre hinweg ein beträchtliches Bildarchiv entstanden ist.

In seinem neuverlegten Pilzführer Schweiz werden die 150 häufigsten Pilzarten der Schweiz vorgestellt: Speisepilze, Giftpilze, giftige Doppelgänger und die wichtigsten geschützten Pilze. Ein Kapitel ist zudem dem Zuchtpilz als Alternative zum Wildpilz gewidmet.

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