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Neue Autos immer noch zu durstig

Herr und Frau Schweizer kaufen nach wie vor Autos, die zuviel Benzin oder Diesel verbrauchen. Das Reduktionsziel 2007 für den Durchschnittsverbrauch wurde verfehlt.

Dieser Inhalt wurde am 15. Mai 2008 - 15:01 publiziert

Im Schnitt schluckten die Neuwagen, die 2007 in der Schweiz verkauft wurden, 7,43 Liter pro 100 Kilometer. Das sind 2,5% weniger als der Durchschnittverbrauch im Jahr zuvor.

Eine Vereinbarung zwischen dem Schweizer Umweltministerium (Uvek) und den Automobilimporteuren aus dem Jahr 2002 sieht aber vor, dass der Treibstoffverbrauch neuer Autos jährlich um 3% sinken soll. So sollte bis Ende 2008 ein Verbrauch von 6,4l/100 km erreicht werden.

Verantwortlich für das Verfehlen des Reduktionsziels ist die Vorliebe der Schweizer Automobilisten für immer grössere, leistungsstärkere und schwerere Fahrzeuge, so das Bundesamt für Energie (BFE). Dieser Trend kompensiere die höhere Effizienz der neuen Motoren.

2007 sanken auch die CO2-Emissionen von Neuwagen, nämlich auf durchschnittlich 183 Gramm pro Kilometer (2006: 187g/km). Das bedeutet eine Reduktion von 2,14%.

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