Olympisches Museum zeigt Geschichte der Tour de France
Zeitgleich mit der Etappenankunft der Tour de France in Lausanne wird am Mittwoch (19.07.) im Olympischen Museum in der Waadtländer Metropole eine Ausstellung über die Geschichte des grössten Radfahrerrennens eröffnet.
Die Ausstellung, die bis zum 18. Februar 2001 zu sehen ist, ruft die unvergessenen Etappen und die grossen Sieger der Tour in Erinnerung.
Auf Bildern, in Texten und an Hand von Objekten werden die Heldentaten von Radlern wie Louison Bobet, Fausto Coppi, Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault oder Miguel Indurain dargestellt.
"Die Tour de France - das grösste Stadion der Welt", lautet der Titel der Schau. Sie zeigt auch, wie sich das Material, die Organisation und alle die Begleitumstände der Tour im Verlauf der Jahrzehnte verändert haben. Zu hören sind auch Chansons und Musikstücke, die von der Tour de France inspiriert wurden.
Auch der Schweizer Aspekt der Tour de France wird nicht vernachlässigt. Erwähnt werden die beiden grossen "K", Ferdi Kübler, der Sieger von 1950 und Hugo Koblet, Gewinner der Tour von 1951.
swissinfo und Agenturen

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