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Kanton Luzern fordert Asylstopp für Eritreer

Dieses Vorgehen ist neu: Ein Kanton verlangt von der Schweizer Regierung, dass Asylbewerber aus Eritrea nicht mehr als Flüchtlinge gelten sollen. Genau dies tat die Regierung des Kantons Luzern. Die Begründung: Diese seien nicht an Leib und Leben bedroht. Die Antwort aus Bern: Die Frage über den Schutz von Asylsuchenden sei eine rechtliche und keine politische.

Dieser Inhalt wurde am 06. August 2015 - 08:33 publiziert
swissinfo.ch und SRF (Tagesschau vom 5. August 2015)


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