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Schon bald rollt im neuen "Joggeli" wieder der Ball

Am 15. März muss der FCBasel nicht mehr auf der Baustelle "kicken".

(Keystone)

Der 15. März wird in Basel mit Ungeduld erwartet: Dann findet das Eröffnungsspiel im neuen Basler Fussballstadion St. Jakob statt. Nicht nur bezüglich der Architektur sondern auch mit dem Konzept und der Finanzierung geht das Stadion neue Wege.

Zwar werde das Stadion am 15. März zum Spiel des FC Basel gegen Lausanne Sports spielbereit sein, fertig sei es dann allerdings noch nicht, sagte Generalunternehmer Bruno Marazzi am Montag (26.02.) an einer Medienkonferenz im neuen Stadion. Die eigentliche Eröffnungsfeier findet erst am 30. Juni statt.

Durch Private finanziert

Der Stadionneubau wird vollumfänglich durch private Investoren finanziert. Deshalb könne es ohne Kosten für den Kanton oder für den FC Basel übergeben werden, betonte Marazzi. Die Baukosten, die mit 220 Mio. Fr. budgetiert worden waren, würden eingehalten, sagte der Generalunternehmer.

Der neue St. Jakob-Park sei nicht nur ein Stadion sondern ein Begegnungszentrum, führte Marazzi aus. Neben dem Fussballstadion umfasst der Komplex auch ein Einkaufszentrum, Restaurants, Fitnesscenter und Kinderhort sowie eine Altersresidenz.

Verkaufsfläche vermietet

Das Einkaufszentrum wird im Herbst eröffnet. Die Verkaufsfläche von knapp 17 000 m2 ist bereits vollumfänglich vermietet. Bei den Alterswohnungen, die im Frühling 2002 eröffnet werden, sind bisher Mieter für die Hälfte der insgesamt 110 Wohnungen gefunden.

Grosse Hoffnungen verbindet nicht zuletzt auch der Heimklub mit dem neuen «Joggeli». Für die erste Saison im neuen Stadion habe der FC Basel bereits - schweizweit einmalige - 8'500 Jahreskarten verkauft, sagte FCB-Präsident René Jäggi.

swissinfo und Agenturen


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