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Schwache Schweizer in Luzern

Die Deutschen waren - dank dem Weltspitze-Reiter Beerbaum - einmal mehr unschlagbar.

(Keystone)

Der Nationenpreis beim CSIO in Luzern hat für die Eidgenossen mit einer Enttäuschung geendet. Den Sieg trug Deutschland nach Hause.

Die Schweizer mischten in der letzten Runde nicht mehr mit: Die in den letzten Jahren erfolgsverwöhnte Mannschaft von Equipenchef Martin Walther verpasste den Finalumgang der besten Sechs.

Zwar wäre die Schweiz als siebentplatziertes Team mit weniger als acht Punkten Rückstand auf den Sechsten noch für den zweiten Umgang startberechtigt gewesen, verzichtete aber auf eine Reprise.

Rang 7 bedeutet die schlechteste Klassierung in den 57 Austragungen der Nachkriegszeit beim Nationenpreis im eigenen Land.

Der Schweiz half auch der Nullfehlerritt von Markus Fuchs auf Tinka's Boy wenig. Lokalmatador Pius Schweizer auf Macanudo de Niro und Mannschafts-Olympiasilbermedaillen-Gewinner Beat Mändli mit Gryfino leisteten sich acht Fehlerpunkte. Ärgerlich war der einzige Fehler von Paul Freimüller auf Himmerdor an einem der einfachsten Hindernisse.

Beerbaum sorgte für Entscheidung

Der Sieg ging an Deutschland, das wie Belgien total 4 Strafpunkte realisierte. Die Weltnummer 1 Ludger Beerbaum mit Goldfever sorgte als letzter Starter mit einem schnellen Nullfehlerritt für die Entscheidung über die Zeit. Dominator des CSIO in Luzern war der Deutsche Marcus Ehning. Neben dem Grossen Preis und dem Nationenpreis gewann er drei weitere Konkurrenzen.

swissinfo und Agenturen

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