Schweiz und Südafrika wollen mehr Handel

Die Schweiz und Südafrika wollen ihre wirtschaftlichen Beziehungen ausbauen. Dies haben Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard und ihr südafrikanischer Amtskollege Mandisi Mpahlwa bekräftigt.

Dieser Inhalt wurde am 15. Mai 2008 - 14:20 publiziert

Mpahlwa beurteilte die Energiesituation in seinem Land zur Zeit als kritisch und forderte, die Energieproduktion zu erhöhen. Bei alternativer Energie wie Solarenergie sieht er Möglichkeiten für Schweizer Firmen.

Der südafrikanische Handels- und Industrieminister Mpahlwa reiste mit einer Wirtschaftsdelegation in die Schweiz und eröffnete das erste Treffen des schweizerisch-südafrikanischen "Gemischten Wirtschaftskomitees". Dieses wurde vor einem Jahr bei einem Besuch Leuthards in Südafrika initiiert.

Bei ihrem Treffen mit Mpahlwa habe sie auch die Probleme rund um die gestiegenen Nahrungsmittelpreise und die Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO) besprochen, sagte Leuthard.

Für die Schweiz ist Südafrika mit einem bilateralen Handelsvolumen von rund 1,85 Mrd. Franken der wichtigste Exportmarkt auf dem afrikanischen Kontinent.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen