Navigation

Schweizer Erfolg an Biotreibstoff-Konferenz

An der internationalen Konferenz für Biotreibstoffe ist die Intervention der Schweiz auf grosses Interesse gestossen: Steuererleichterungen im Austausch für die Einhaltung von Mindeststandards im Umweltschutz und bei den Menschenrechten.

Dieser Inhalt wurde am 21. November 2008 - 18:07 publiziert

An dem Treffen in São Paulo, Brasilien, sei die Schweiz nach der Präsentation ihrer Rechtsgrundlagen für eine Steuererleichterung im Zusammenhang mit Biotreibstoffen regelrecht überrannt worden, sagte Karin Siegwart vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) am Freitag.

Staaten aus Afrika, Mittelamerika aber auch Neuseeland hätten sich für das Schweizer Programm interessiert, sagte die Leiterin der Schweizer Delegation. Die Schweiz sei das erste Land, das eine Steuererleichterung der Biotreibstoffe gesetzlich an ökologische und soziale Mindestanforderungen knüpft.

Die Schweizer Position - Mobilität ja, aber nicht auf Kosten von Umwelt, Nahrung und sozialer Wohlfahrt - sei vor allem von den europäischen Kollegen bekräftigt worden. Für die Notwendigkeit von multilateralen Verhandlungen hätten sich alle Teilnehmer, auch Gastgeber Brasilien, ausgesprochen, sagte Siegwart.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.