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Sydney 2000: Ansprechender Abschluss für Schweizer Segler

Die Schweizer Seglerequipe zerriss keinen grossen Stricke an den Olympischen spielen. Keystone

Die Schweizer Segler haben am letzten Tag der olympischen Regatten ansprechende Resultate geliefert. Für den Schweizer Leistungssportchef Olivier Lüthold steht die Schweiz international da, wo sie gemäss Weltranking hingehört.

Dieser Inhalt wurde am 30. September 2000 - 11:23 publiziert

Peter Theurer erreichte im Finn in der vorletzten Wettfahrt den vierten Rang. Bis zur letzten Boje war er sogar Zweiter. Der Seeländer beschloss sein Pensum mit Platz 18 und belegt diesen Rang auch in der Gesamtwertung.

Bei den Starbooten kamen die Gebrüder Flavio und Renato Marazzi auf Platz 5. Sie konnten damit aber ihren 15. und vorletzten Platz im Klassement nicht mehr abgeben.

Insgesamt blieben die Schweizer Segler in der Rushcutters Bay aber klar unter den Erwartungen. Für das beste Resultat sorgte Mistral-Surferin Anja Käser mit dem 12. Platz, das erhoffte Diplom wurde aber überall klar verpasst.

Der Schweizer Leistungssportchef Olivier Lüthold auf die Frage wie seine
Gesamtbilanz ausfalle:

"Ich bin sehr froh über den letzten Tag, in dem sowohl die Marazzis als auch Peter Theurer überzeugten. Sie haben wie vorher auch Anja Käser in der letzten Wettfahrt gezeigt, dass vieles möglich ist, wenn alles stimmt".

Gesamthaft habe man jedoch die Zielsetzung verfehlt, Anja Käser habe die Vorgaben als Einzige hauchdünn erreicht. "Wir wollten wie zuletzt bei den Weltmeisterschaften "overperformen", diese Leistungssteigerung ist aber ausgeblieben. Wir sind etwa da klassiert, wo wir auch im Weltranking stehen".

swissinfo und Agenturen

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