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Tennis: Kleines Wunder in Mailand

Rosset konnte an seine früheren Erfolge in Marseille nicht anknüpfen.

(Keystone)

Michel Kratochvil ist beim ATP-Turnier in Marseille eine Sensation gelungen: Der Berner bezwang im Achtelfinal den als Nummer 3 gesetzten Franzosen Arnaud Clément 3:6, 6:3, 6:4.

Ausgeschieden ist dagegen Titelverteidiger Marc Rosset. Der Genfer verlor gegen den Franzosen Julien Boutter 3:6, 4.6.

Rosset (ATP 39) spielte zum ersten Mal gegen den um 20 Plätze schlechter klassierten Franzosen. Vor knapp zwei Wochen hatte Boutter in Mailand den Final gegen Roger Federer verloren.

In neun Jahren hatte Rosset das Turnier in Marseille drei Mal gewonnen, zuletzt im Februar 2000 im Endspiel gegen Federer. In diesem Jahr kommt der Genfer nicht richtig voran; in den bisherigen fünf Turnieren schied er jedes Mal in der 2. Runde aus.

Favoritensterben

Kratochvil trug mit seinem überraschenden Sieg über den Australian-Open-Finalisten Clément seinen Teil zum Favoritensterben in Marseille bei. Nachdem bereits der topgesetzte Magnus Norman gegen Max Mirnyi und Titelverteidiger Marc Rosset ausgeschieden waren, eliminierte der Schweizer die Weltranglisten-Nummer 12.

Für den 21-jährigen Kratochvil, der beim Australian Open die 3. Runde erreichte und sich damit auf Position 78 der Weltrangliste vorarbeitete, war es die erste Begegnung mit dem Franzosen.

swissinfo und Agenturen

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