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Tennis: Schweizer in Sydney auf Erfolgskurs

Hingis im erfolgreichen Match gegen Clijsters.

Roger Federer ist nicht zu bremsen. Im Achtelfinal des ATP- Turniers von Sydney gewann der 19-jährige Baselbieter gegen Marc Rosset 6:1, 6:2 und qualifizierte sich für den Viertelfinal gegen Sébastien Grosjean. Erfolgreich waren auch Bastl und Hingis.

George Bastl bezwang Arnaud Clément in drei Sätzen, und Martina Hingis war gegen Kim Clijsters mit 6:4, 6:4 erfolgreich.

Federer setzte sich in der Homebush Bay, wo er im September bei den Olympischen Spielen den vierten Platz belegt hatte, erstmals gegen Rosset durch. Die beiden bisherigen Duelle hatte im Vorjahr Rosset in der Halle im Final von Marseille und im Viertelfinal von London jeweils knapp für sich entschieden, wobei Federer gegen seinen Freund jeweils etwas gehemmt wirkte.

Hingis gab gegen Clijsters zwar mehr Games ab als in den vorherigen beiden Begegnungen zusammen, konnte aber gegen die junge Belgierin in den wichtigen Phasen jederzeit zulegen. Auf die Ostschweizerin, die verwarnt wurde, weil Mutter und Coach Melanie Molitor während der Partie Anweisungen erteilte, wartet nun mit Serena Williams der erste echte Prüfstein des Jahres. Gegen die US- Open-Siegerin von 1999 hat Hingis eine 4:4-Bilanz.

Rechtzeitig auf das Australian Open in Melbourne hin kommt neben Federer auch der wahrscheinlich zweite Schweizer Daviscup- Singlespieler in Form. Bastl verlor einen Tag nach dem Exploit gegen die einstige Weltnummer 1 Carlos Moya gegen den als Nummer 5 gesetzten Franzosen Arnaud Clément zwar den ersten Satz, gewann aber nachher sicher 6:2, 6:2. Der Qualifikant, der nun auf den topgesetzten Schweden Magnus Norman trifft, hat damit in Sydney schon fünf Partien für sich entschieden.

swissinfo und Agenturen

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