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U21-Nati war in Marokko

Die U21 hatten keine einfachen Gegner und Schiedsrichter.

(Keystone Archive)

Vier Tore und drei Rote Karten gab es beim Repräsentativspiel der Schweizer U21-Nationalmannschaft in Sale bei Rabat gegen Marokko.

Die vom einheimischen Schiedsrichter bevorteilten Nordafrikaner glichen erst in der 95. Minute zum 2:2 aus, als das Team von Trainer Köbi Kuhn nach den Roten Karten gegen Muff (Basel) und Friedli (Yverdon) auf neun Mann dezimiert war.

Im ruppigen Test, der keineswegs einem "Freundschaftsspiel" entsprach, mussten Muff und der Einheimische Dianie bereits nach einer halben Stunde wegen Nachschlagens vom Platz.

Einem schlechten Witz glich die Rote Karte gegen Friedli. Weil ein Mitspieler verletzt am Boden lag, rief der Westschweizer laut nach dem Ref, der dies als Schiedsrichter-Beleidigung wertete und den 22-jährigen Mittelfeldspieler von Yverdon gleich ausschloss.

Spielerisch war der Ausgang gerecht. Er entsprach den eher dürftigen Leistungen. Cabanas, der im EM-Ausscheidungsspiel am 23. März in Novi Sad gegen Jugoslawien gesperrt ist, brachte die Schweiz in Führung, die Tangaoui kurz vor dem Wechsel egalisierte.

Der Grasshopper Melunovic brachte die Schweiz mit neun Mann abermals in Führung, doch in den letzten Sekunden bezwang Souadi den machtlosen Beney, der zusammen mit Denicola der beste Schweizer war.

swissinfo und Agenturen

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