Navigation

Skiplink navigation

Unverjährbarkeit: Argumente der Gegner

- Die Unverjährbarkeit ist eine unverhältnismässige Massnahme, die sonst nur für Genozid, Kriegsverbrechen und terroristische Akte vorgesehen ist.

- Je mehr Zeit zwischen einer Tat und deren Anzeige vergeht, desto schwieriger ist es, die Fakten zu ermitteln. Das führt zu Rechtsfehlern, ungerechten Verurteilungen oder Angeklagten, die mangels Beweisen freigelassen werden. Für die Opfer ist das kontraproduktiv, weil sie so erneut eine schmerzhafte Erfahrung machen müssen.

- Die im Text benutzten vagen Begriffe wie "Kinder vor der Pubertät" und "sexuelle oder pornografische Straftaten" lassen zu viel Interpretationsspielraum, führen zu Verwirrung und schaffen Ungerechtigkeiten.

Unverjährbarkeits-Initiative: Wer ist dagegen?

Dieser Inhalt wurde am 14. Oktober 2008 - 15:36 publiziert

- Sozialdemokratische Partei (SP)
- Freisinnig-Demokratische Partei (FDP)
- Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
- Grüne Partei
- Grünliberale Partei (GLP)
- Liberale Partei (LPS)
- Evangelische Volkspartei (EVP)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen