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Waffenrecht soll drastisch verschärft werden

Die Volksinitiative "für den Schutz vor Waffengewalt" ist mit rund 121'000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht worden.

Militärwaffen sollen aus dem Haushalt verbannt werden, fordert die Waffenschutzinitiative. Alle Schusswaffen sollen zudem in einem zentralen Register erfasst werden, und der Besitz einer Waffe soll nur noch mit einem Bedürfnis- und Fähigkeitsausweis möglich sein.

Hinter dem Begehren stehen 74 Parteien und Organisationen - neben Sopzialdemokraten und Grünen mehrere Jungparteien, Gewerkschaften, die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA), Friedensorganisationen, Frauenverbände, Kirchen, die Vereinigung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) und Institutionen der Suizidprävention.

In Schweizer Haushalten liegen nach Angaben des Initiativkomitees rund 2,3 Mio. moderne Feuerwaffen, davon ein Zehntel von aktiven Angehörigen der Armee. Diese Waffen gehörten ins Zeughaus. Alles andere sei ein unerträgliches Sicherheitsrisiko für Frauen, Kinder und Männer.

Die "Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz" (IGS) lehnt die Initiative ab. Deren Zielsetzungen seien darauf ausgerichtet, den Volkssport "Schiessen" zu gefährden.


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