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Wirtschaft will mehr AusländerInnen

Das Bild einer zunehmend multikulturellen Schweiz.

(Keystone)

Der Ausländeranteil ist im letzten Jahr um 1,1% gestiegen. Wegen des Konjunktur-Aufschwungs verlangte die Wirtschaft nach ausländischem Personal - vor allem aus Deutschland.

Wie das Bundesamt für Ausländerfragen (BFA) am Dienstag (20.02.) mitteilte, belief sich die ständige ausländische Wohnbevölkerung Ende Dezember auf 1'384'382 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz. Das sind rund 16'000 mehr als vor einem Jahr.

Drei Viertel der ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner hatten eine Niederlassungs-, ein Viertel besitzen eine Jahresbewilligung.

Wirtschaft fordert Arbeitsbewilligungen

Der markante Konjunktur-Aufschwung bei gleichzeitigem Rückgang der Arbeitslosigkeit habe zu einem weiteren Zuwachs von Gesuchen um Arbeitsbewilligungen für Ausländerinnen geführt, schreibt das BFA.

Am meisten neue Arbeitsplätze besetzten im letzten Jahr Handel, Banken und Versicherungen mit Ausländerinnen und Ausländern (13'007). Es folgen die Metall- und Maschinenindustrie (4'261) und das Gesundheitswesen (2'761).

Italiener und Deutsche

Rund ein Viertel der Ausländerinnen und Ausländer die in der Schweiz dauerhaft wohnen stammt aus Italien. Den zweitgrössten Anteil bildeten die Staatsangehörigen aus Jugoslawien gefolgt von Portugal und Deutschland.

Den mit Abstand grössten Zuwachs in absoluten Zahlen verzeichneten Staatsangehörige aus Deutschland mit über 6'000 Personen.

Kantone unterschiedlich multikulturell

Den höchsten Ausländeranteil hat Genf mit 34,6% den tiefsten Uri mit lediglich 8%.

swissinfo und Agenturen

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