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Zuviel Regen im Puschlav

Im Bündner Südtal Puschlav bleibt die Lage nach den Niederschlägen kritisch. Rund 40 Personen aus den Weilern Somaino und Pedecosta konnten am Montag (20.11.) aus Sicherheitsgründen noch nicht in ihre Häuser zurückkehren.

Dieser Inhalt wurde am 20. November 2000 - 21:19 publiziert

Der örtliche Krisenstab hatte am Vormittag zunächst grünes Licht für eine Rückkehr der am Sonntag Evakuierten gegeben.

Nach einer erneuten Lagebeurteilung in der Gegend von Somaino oberhalb der Ortschaft San Carlos wurde die Aktion aus Sicherheitsgründen abgebrochen, wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilte.

Bereits zurückgekehrte Bewohner mussten ihre Wohnungen wieder verlassen. Die evakuierten Personen konnten alle bei Verwandten und Bekannten im Puschlav untergebracht werden. Wann sie in die Häuser zurück können, stand am Montagabend (Schweizer Zeit) noch nicht fest.

Die Lage werde täglich überprüft und durchgehend überwacht, meldete die Polizei.

Die 54 am Freitag und Samstag in Sicherheit gebrachten Personen aus den Weilern Cima-Villa und Cantone hatten ihre Wohnungen am Sonntag wieder beziehen können.

swissinfo und Agenturen

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