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Augen und Ohren Gesichter und Facetten der öffentlichen Medien in der Schweiz

Die öffentlichen Medien in der Schweiz haben eine lange Geschichte – und stehen vor der Herausforderung, zukünftige Generationen zu begeistern.

Das Programmangebot der Schweizerischen Rundfunkgesellschaft (SRG) ist vielfältig, insbesondere aufgrund der vielen Sprachen: Die auf ein internationales Publikum ausgerichtete SRG-Einheit SWI swissinfo berichtet zusätzlich zu den vier Landessprachen in sieben weiteren Sprachen. Dies erklärt, weshalb die Journalisten und Journalistinnen Mikrofone mit verschiedenen Logos benützen.

Angesichts der Beliebtheit von Bürger-Journalismus (Soziale Medien) und YouTube ist der Medien-Wettbewerb härter denn je geworden. Besonders herausfordernd ist es, auch ein jüngeres Publikum anzusprechen, das sich kaum an eine Zeit vor Netflix erinnern kann.

Jeder Haushalt bezahlt jährlich 365 Franken für den Zugang zu Radio und Fernsehen in der Schweiz. 2018 waren sowohl die SRG als auch ihre Unterstützer erleichtert, als das Schweizer Stimmvolk einen Vorschlag zur Abschaffung der obligatorischen Lizenzgebühr für die öffentlich-rechtlichen Sender ablehnten.

Ein Jahr nach dieser Abstimmung treffen sich Branchenexperten aus ganz Europa am 4. März in der Schweizer Hauptstadt Bern zur ersten internationalen Public Media Konferenz. Sie werden über die Zukunft der öffentlichen Medien diskutieren und darüber, wie diese auf politische, finanzielle und technische Veränderungen reagieren sollten.

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