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Urteil: Schwimmunterricht verletzt Religionsfreiheit nicht

Indem die Schweizer Behörden den gemischtgeschlechtlichen Schwimmunterricht für zwei muslimische Mädchen für obligatorisch erklärt haben, haben sie die Religionsfreiheit der Betroffenen nicht verletzt. Dies hat der Europäische Menschenrechtshof entschieden.

Dieser Inhalt wurde am 11. Januar 2017 - 08:07 publiziert
swissinfo.ch und SRF

Ein türkischstämmiges Elternpaar aus Basel scheiterte in Strassburg mit religiös begründeten Klagen gegen die Teilnahmepflicht für seine Töchter am Schwimmunterricht von Jungen und Mädchen.

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Die Reaktionen auf den Urteilsspruch in Strassburg fielen unterschiedlich aus.

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