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Offene Türen im Untergrund Im Innern des LHC

Zehntausende haben am letzten September-Wochenende die Europäische Organisation für Kernforschung CERN in Genf besucht. Bevor die Einrichtung ihre Türen für die Bevölkerung öffnete, konnte swissinfo.ch das Objektiv auf einige Details im Tunnel des weltgrössten Teilchenbeschleunigers LHC richten.

Ein Doppeltunnel von 27 Kilometern Umfang, etwa 100 Meter unter der Oberfläche vergraben, vier riesige Detektoren in Kavernen so gross wie Kathedralen, hunderte Kilometer Röhren und tausende Kilometer Kabel.

Im Tunnel sausen Partikel praktisch mit Lichtgeschwindigkeit im Kreis, angetrieben durch Magneten, die auf einer Temperatur gehalten werden, die so tief ist wie jene im interstellaren Raum.

Das alles ist nötig, um den allerletzten Geheimnissen der Materie auf die Spur zu kommen und zu verstehen, wie das Universum in seinen ersten Sekunden nach dem Urknall ausgesehen hat.
(Alle Bilder: Thomas Kern, swissinfo.ch)

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