Schweizer Hilfe für Flutopfer in Südasien

Caritas und das Schweizerische Rote Kreuz stellen den Opfern der Überschwemmungen in Indien und Nepal 300'000 Franken Hilfsgelder zur Verfügung.

Dieser Inhalt wurde am 02. September 2008 - 14:19 publiziert

Wie die Hilfswerke am Dienstag mitteilten, sind 2,5 Millionen Menschen von den Hochwassern direkt betroffen, über eine Million hat kein Dach über dem Kopf.

Einerseits litten Nepal und Indien unter starken Monsunregen, andererseits sei es in Nepal zu einem Deichbruch gekommen. Über 200 Freiwillige des Nepalischen Roten Kreuzes stehen für die Evakuierung der Bevölkerung und die Verteilung lebenswichtiger Hilfsgüter an die Obdachlosen im Einsatz.

Das Schweizerische Rote Kreuz SRK stellt der Schwesterorganisation in Nepal 100'000 Franken zur Verfügung, Caritas schickt 200'000 Franken für die Überlebenshilfe ins indische Bihar, wo die heftigen Monsunregen weite Landstriche überschwemmt und verwüstet haben.

Beide Hilfswerke sind bereits seit vielen Jahren in der Region tätig. Sie können deshalb für ihre Nothilfe auf bewährte Hilfsstrukturen zurückgreifen, wie sie in ihrem Communiqué weiter schreiben.

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